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Die SAGSAGA e.V. ist seit vielen Jahren einer der wichtigen Kooperationspartner und Unterstützer des Europäischen Planspielforums und der daraus resultierenden Publikationen.

Nun ist der neueste Sammelband zum 31. Europäischen Planspielforum 2017 erschienen.

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In der heutigen vernetzten Wirtschaftswelt stehen die Verzahnung und das Interagieren zwischen kooperierenden Unternehmen und Organisationen, aber auch innerhalb der organisationalen Strukturen in und zwischen Abteilungen bis hin zur persönlichen Ebene von Mitarbeitenden zu Mitarbeitenden im zentralen Fokus. Auch in der Aus- und Weiterbildung ist Interaktion fundamentale Basis von Lernprozessen. Durch den Austausch miteinander und mit der lehrenden Person werden Themen erarbeitet, Inhalte vertieft aber auch das soziale Miteinander gestärkt und persönliche Kompetenzen ausgebildet.

Wie lässt sich Interaktion speziell im Planspielkontext gestalten? Wie lassen sich schwierige Lerninhalte mit interaktiven Methoden besser verankern? Welche motivationale Rolle spielt Gamification? Computer- oder Brettspiel – Was ist besser geeignet? Dies waren beispielhafte Themen des 31. Europäischen Planspielforums, auf das sich dieser Sammelband bezieht. Ausgewählte Referentinnen und Referenten des Forums haben in verschiedenen Beiträgen ihre Themen beleuchtet.

https://zms.dhbw-stuttgart.de/das-zms/forschung/zms-schriftenreihe/

ISBN: 978-3-7528-6192-1

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Ein neues Fachbuch zum Thema "Planspiele in der sozialwissenschaftlichen Hochschullehre" ist im Wochenschau-Verlag erschienen. Viele der Autorinnen und Autoren sind SAGSAGA-MItglieder.

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Ein neues Fachbuch zum Thema "Planspiele in der sozialwissenschaftlichen Hochschullehre" ist im Wochenschau-Verlag erschienen. Das Handbuch zeigt auf, wie Planspiele in sozialwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen
an Hochschulen eingesetzt werden können, und verzahnt fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Perspektiven. Ausgehend von jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen werden didaktische Charakteristika, methodische
Merkmale und langfristige Lerneffekte von Planspielen dargelegt. Zudem werden bewährte Beispiele aus der Lehrpraxis vorgestellt. Die ausgewählten Planspieldesigns illustrieren die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten.

Herausgeberin und Herausgeber:

  • Maria Theresa Meßner, Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt politische Bildung
  • Michael Schedelik, Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt politische Bildung & Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Internationale Politische Ökonomie
  • Prof. Dr. Tim Engartner, Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt politische Bildung

Autorinnen und Autoren (darunter viele SAGSAGA-Mitglieder) : Katja Adl-Amini, Daniel Bartschat, Wilhelm Beckmann, Tanja Brühl, Sybille De La Rosa, Shéhérazade Elyazidi, Tim Engartner, Christian Fischer, Martina Hehn-Oldiges, Margarete Imhof, Konstantin Kaiser, Steven Kawalle, Uwe Kranenpohl, Willy C. Kriz, Julia Leib, Robert Lohmann, Maria Theresa Meßner, Wolfgang Muno, Anne Peltner, Andreas Petrik, Simon Raiser, Stefan Rappenglück, Sibylle Reinhardt, Samantha Ruppel, Michael Schedelik, Melanie Schmitt, Annegret Schneider, Ulrike Starker, Georg Tafner, Aukje van Loon, Rüdiger von der Weth, Björn Warkalla, Alexander Werner, Alexander Wohnig, Birgit Zürn

Hier geht's zum Bestellschein.

 

 

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Mit dem Band Planspiel - Lernen - Lerntransfer: Eine subjektorientierte Analyse von Einflussfaktoren legte Sebastian Schwägele eine wissenschaftlich fundierte Analyse der Planspielmethode als Lernumgebung vor und bietet zugleich einen gut lesbaren Überblick über Grundzüge der Planspielmethode, ihre Ursprünge sowie den aktuellen Forschungsstand zur Thematik.

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Seit über drei Jahrhunderten werden Planspiele entwickelt, um Menschen zu ermöglichen, in einer realitätsnahen Umgebung zu lernen. Es steht außer Frage, dass Planspiele oder planspielähnliche Methoden heute in nahezu allen großen Unternehmen und Hochschulen in Deutschland zum Einsatz kommen. Obwohl der Einsatz der Planspielmethode meist eine nachhaltige Veränderung bei den Teilnehmenden und in deren zukünftigem Wissen und Handeln bewirken soll, wurde die Frage des Lerntransfers im wissenschaftlichen Diskurs bislang kaum beleuchtet. Die vorliegende Arbeit von Sebastian Schwägele widmet sich dieser Lücke. In der interviewbasierten, qualitativen Studie wird der Einsatz der Planspielmethode als Lernumgebung untersucht. Analysiert werden die Lernprozesse während einer Planspielteilnahme, sowie zwei verschiedene Lerntransferprozesse – der Transfer von Gelerntem in den Kontext des Planspiels und von dort in den Alltag des Subjekts. Im Fokus steht die Identifikation von Einflussfaktoren auf diese Prozesse, die aus subjektiver Perspektive als förderlich oder hinderlich erachtet werden. Die Ergebnisse bieten eine empirisch fundierte Basis, um zukünftige Planspielseminare aus didaktischer und methodischer Perspektive lerntransferförderlich zu optimieren. Mit dem siebten Band erschien erstmal eine Monografie im Rahmen der ZMS-Schriftenreihe:

Sebastian Schwägele: Planspiel - Lernen - Lerntransfer: Eine subjektorientierte Analyse von Einflussfaktoren. Band 7 der Schriftenreihe des Zentrums für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart. Norderstedt: Books on Demand, Dezember 2015, ISBN-10: 3739205822, ISBN-13: 978-3739205823. Taschenbuch (14,8 x 21 cm), 348 Seiten, 24,90 €. Auch als eBook erhältlich.

Erstmals wurde ein Band der ZMS - Schriftenreihe in Kooperation mit der SAGSAGA herausgebracht. Die zentralen Themen dieses achten Bandes sind die Vernetzung und die Gestaltung von Vernetzung in Planspielen. Die Beiträge zeigen eine Vielzahl möglicher Perspektiven zum Themenfeld auf. Erstmal wurden viele davon einem Double-Blind Peer-Reviewverfahren unterzogen. Die Qualität der Beiträge konnte dadurch nochmals gesteigert werden.

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Vernetzung und Gestaltung von Vernetzung sind zentrale Themen dieses achten Bandes der ZMS-Schriftenreihe. Planspiele ermöglichen Lernen in und über Systeme, das Denken in Strukturen sowie das Erleben und Verstehen von Zusammenhängen. Sie eignen sich darüber hinaus hervorragend, wissenschaftlich-analytisches Wissen über die Realität und reale Systeme zu abstrahieren, zu vereinfachen, didaktisch aufzubereiten und dadurch verständlich und vermittelbar zu machen.
Planspiele führen aber auch zur Vernetzung der Teilnehmenden. Sie erfordern von diesen, sich auf die Situation und die anderen Akteure einzulassen. Sie ermöglichen reale Interaktion, Austausch und Netzwerken zwischen allen Beteiligten. Planspiele können also selbst als Netzwerkgestalter verstanden werden. Ihr Einsatz bringt Informationen und Menschen zusammen und lässt neue, intensive Netzwerke entstehen.
Die Beiträge in diesem Sammelband zeigen eine Vielzahl möglicher Perspektiven und Fragestellungen zum Themenfeld auf. Erstmals wurden viele davon einem Double-Blind Peer-Reviewverfahren unterzogen. Die hohe Qualität der Beiträge konnte dadurch nochmals gesteigert werden.
Dieser Band entstand als Kooperationsprojekt des Zentrums für Managementsimulation der DHBW Stuttgart mit der SAGSAGA, der Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz e. V.. Somit vertieft er auch die Vernetzung und Zusammenarbeit mit dem deutschsprachigen Planspielfachverband Mit dem achten Band erschien erstmal als Kooperationsprojekt im Rahmen der ZMS-Schriftenreihe:

Sebastian Schwägele, Birgit Zürn, Daniel Bartschat, Friedrich Trautwein (Hrsg.): Planspiele - Vernetzung gestalten: Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele von morgen. Band 8 der Schriftenreihe des Zentrums für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart. Norderstedt: Books on Demand, 2016, ISSN 2192-7502, ISBN-13: 978-3-7412-2522-2. Taschenbuch (14,8 x 21 cm), 255 Seiten, 24,90 €. Auch als eBook erhältlich.

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Die Beiträge des Sammelbandes sollen das Thema des Europäischen Planspielforums („Globale Vernetzung gestalten“) vertiefen und durch weitere Facetten ergänzen. Ebenfalls willkommen sind Beiträge über innovative Forschungs- und Praxisprojekte.

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Die Beiträge des Sammelbandes sollen das Thema des Europäischen Planspielforums („Globale Vernetzung gestalten“) vertiefen und durch weitere Facetten ergänzen. Ebenfalls willkommen sind Beiträge über innovative Forschungs- und Praxisprojekte.

Ablauf und voraussichtlicher Zeitplan

  • Bewerbung bis 30. Oktober 2015 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Einreichung der vollständigen Artikel bis Ende des Jahres 2015
  • Reviewverfahren, Überarbeitung und redaktionelle Abstimmung bis Ende Februar 2016
  • anschließende Veröffentlichung

Aufbau und Umfang der Beiträge:

  • Kurzer, prägnanter Titel, ggf. Untertitel
  • Summary des Beitrags (800-1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) in Deutsch und Englisch
  • Textlänge: max. 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) unter Beachtung der Zitierrichtlinien
  • Sprache des Beitrags: Deutsch oder Englisch
  • Formatierung: bitte verwenden Sie möglichst wenig Formatierungen (doc/docx)

Den Autoren entstehen keine Kosten, es können aber auch keine Autorenhonorare gezahlt werden. Je Beitrag wird ein kostenloses Autorenexemplar zur Verfügung gestellt.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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